Überall, wo Maschinen Menschen berühren – in Robotik, Medizin, Pflege – braucht es Fingerspitzengefühl. Ampionics macht diesen Kontakt weich: sicher, feinfühlig, verlässlich.
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Die Natur hat es uns vorgemacht: Von der einhüllenden, schützenden Haut der Säugetiere bis zur feinfühligen Spitze eines Fingers – sanfte Interaktion braucht Weichheit und Tastsinn.
Doch die Robotik steckt in einem starren Korsett fest. Herkömmliche Komponenten sind meist rigide, unflexibel und versagen oft bei Beschädigung. Ein Industrie-Roboterarm kann ein Bauteil mit enormer Präzision platzieren, hat aber Schwierigkeiten, etwa fragile Objekte zu handhaben.
Wie also ermöglichen wir Robotern einen weichen Tastsinn?
Unsere Kerntechnologie: Basierend auf jahrelanger Forschung haben wir ein System für vollständig weiche, taktile Sensor-Strukturen entwickelt. Stellen Sie sich das als weiches, kontinuierlich verteiltes synthetisches Gewebe vor, welches an sich sensorisch aktiv ist. Ein Material, das auch nach Durchstechen oder kleinen Einschnitten noch zuverlässig Daten liefert. Das ist nicht nur eine Verbesserung – es ist ein neuer Ansatz.
Eine Haut, die spürt. Unsere E-Skins legen sich als durchgehende Schicht über Greifer, Prothesen oder Werkstücke und melden Druck, Kontakt und Verformung zurück. Keine Punktsensoren, keine harten Kanten, keine toten Zonen. Wo klassische Sensorik bei Beschädigung ausfällt, arbeitet unsere Struktur weiter – auch nach Einschnitten oder Durchstechen.
Produkt
Anpassungsfähiger, weicher Greifer mit integriertem Tastsinn. Das Beste aus biologischer Evolution – jetzt in der Robotik. Bereits entwickelt – wird stetig weiterentwickelt.
Produkt
Liest weiche Sensorsturkturen in Echtzeit aus und liefert verarbeitbare Daten. Die Brücke zwischen Material und Steuerung.
Produkt
Simulator für Kehlkopfoperationen bereits verfügbar.
Dienstleistung
Engineering, Entwicklung, Beratung und Individualisierung für weiche, innovative Sensorik.
Dienstleistung / Entwicklung
Sie wollen Technik menschlicher und sicherer machen? Sprechen wir darüber.
Stellen Sie sich vor, chirurgisches Training verschmilzt so nahtlos mit der virtuellen Realität, dass selbst die Verformung eines winzigen, schlagenden Herzens exakt spürbar und digital erfasst wird.
Beim Training von minimalinvasiven chirurgischen Eingriffen müssen reale Instrumente und synthetische anatomische Modelle in Echtzeit präzise mit virtuellen 3D-Darstellungen synchronisiert werden. Aktuelle optische oder elektromagnetische Trackingsysteme stoßen hier an ihre Grenzen, wenn es um sehr kleine, bewegliche und verformbare Strukturen geht. Ungenauigkeiten zwischen dem realen und virtuellen Modell mindern die Realitätsnähe und bergen das Risiko, dass Mediziner falsche Bewegungsabläufe trainieren.
CEOs: Thomas Thurner & Philipp Brandstetter
+43 660/1697337